In Fife muss man nicht lange suchen, um zu sehen, woher das schwarze Gold früher kam. Die Branche ist größtenteils verschwunden. Doch auf dem Gelände der Mary Colliery ist der Geist dieser Ära noch immer spürbar.
Konkret geht es um den Betonrahmen der Grube Nr. 2.
Die Einheimischen nennen es „Big Mary“. In der Nähe gab es einen Konkurrenzstandort, „Wee Mary“, daher die Unterscheidung. Aus der Ferne ist es nicht viel zu sehen, aber aus der Nähe ist das 80 Fuß hohe Betonskelett eine starke Erinnerung. Es ist eine von nur zwei verbliebenen physischen Verbindungen zu den Kohlengruben, die einst diesen Teil des Königreichs prägten.
Was bleibt von der Mary Colliery?
Wenn Sie heute die Baustelle besuchen, starren Sie nicht nur auf einen Betonturm. Direkt daneben befindet sich eine Art kleines Freilichtmuseum. Es ist an den Rändern etwas rau, aber die Ausstattung erzählt die wahre Geschichte.
Sie können direkt zu den Dingen gehen, mit denen diese Männer unter der Erde überlebt haben. Es gibt Kohlenschneider, die immer noch voller Absicht rosten. Hydraulische Dachstützen sitzen still und halten nichts weiter als die Erinnerung an einstürzende Tunnel. Sogar die Karren sind da. Einige für den Transport von Kohle, andere für den Transport der Bergleute selbst. Sie sehen klein aus. Gefährlich.
Und dann ist da noch der Käfig. Der eigentliche Aufzugsmechanismus, der jeden Morgen Männer in die Dunkelheit senkte und wieder herausholte. Es ist hier ausgestellt. Statisch. Still. Aber man spürt das Gewicht.
Die erhaltene Dampfmaschine
Ein paar Schritte weiter sitzt auf einem Gleisstück ein ganz anderes Biest. Die Andrew Barclay Works Nr. 2259, auch bekannt als Nr. 30. Es handelt sich um eine 0-4-0ST-Dampfmaschine.
Warum es bewahren? Denn es ist typisch für das, was das National Coal Board in solchen Zechen verwendet hat. Es waren nicht nur Maschinen; es war der Herzschlag der Grube. Wenn man es dort sieht, still stehen bleibt, kommt eine Schicht Stille hinzu, die einem zu laut vorkommt.
Sie können die Lokomotive erkunden. Stellen Sie sich in die Nähe. Lassen Sie das Eisen für sich sprechen.
Die Kosten für die Kohle
Wenn Sie durch die Ausstellung gehen, werden Sie eine Anschlagtafel bemerken. Es ist schlicht. Stark.
Es listet die Todesfälle auf. Und die Verletzungen.
Die Informationen stammen aus historischen Zeitungen, die Aufzeichnungen über Unfälle während des Betriebs zusammentragen
























