Ein schwerer Wintersturm fegt über die Vereinigten Staaten und bringt starke Kälte, starken Schneefall und gefährliche Eisansammlungen von den Southern Plains nach Neuengland. Der Sturm droht mit großflächigen Stromausfällen, gefährlichen Reisebedingungen und rekordverdächtigen Tiefsttemperaturen, die voraussichtlich bis weit in die nächste Woche anhalten werden.
Sturmübersicht: Eine Bedrohung für mehrere Staaten
Der Sturm betrifft schätzungsweise 200 Millionen Menschen, wobei sich die größten Risiken auf den Nordosten, den mittleren Atlantik und Teile des Südostens konzentrieren. Das System liefert eine komplexe Mischung aus Niederschlägen, einschließlich starkem Schneefall, Graupel und möglicherweise katastrophalem Eisregen.
Regionale Auswirkungen: Wichtige Prognosen
- Nordosten: Die Region weist die höchsten Schneefallmengen auf, wobei New York City möglicherweise 12–13 Zoll und Boston bis zu 16 Zoll erhält. Die Prognoseunsicherheit bleibt jedoch hoch, da in einigen Gebieten möglicherweise mehr als 60 cm Schnee liegen. Es wird mit Schneesturmbedingungen gerechnet.
- Mittelatlantik: Für Städte wie Baltimore und Washington, D.C. wird eine gefährliche Mischung aus Schnee, Graupel und gefrierendem Regen vorhergesagt. Eisansammlungen von bis zu einem halben Zoll könnten zu großflächigen Stromausfällen führen und Reisen unmöglich machen.
- Südosten: In den südlichen Ebenen und Teilen des Südostens besteht ein hohes Risiko einer erheblichen Eisansammlung, insbesondere in Gebieten wie Shreveport, Memphis und Nashville. Eisiger Regen kann schnell Straßen, Bäume und Stromleitungen bedecken und zu gefährlichen Bedingungen führen.
- Ebenen und Mittlerer Westen: Minustemperaturen haben bereits die Dakotas, Minnesota und Wisconsin erfasst, wobei in einigen Gebieten Temperaturen von bis zu -43 °F gemessen werden. Diese kalte Luft breitet sich nach Osten aus und bringt rekordverdächtige Tiefsttemperaturen an die Golfküste und den Nordosten.
Kritische Risiken: Eis, Kälte und längere Dauer
Die unmittelbarste Bedrohung besteht in der Möglichkeit ausgedehnter Eisansammlungen. Selbst kleine Mengen Eis können die Infrastruktur lahmlegen und zu längeren Stromausfällen führen. In Verbindung mit der extremen Kälte entsteht dadurch eine gefährliche Situation, da die anhaltenden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ein Schmelzen verhindern und die Auswirkungen verschlimmern.
Infrastrukturvorbereitung: Städte passen sich an
Einige Städte im Süden, die historisch gesehen weniger an strenge Winterwetter gewöhnt sind, stärken ihre Infrastruktur. Nashville beispielsweise hat in neue Schneepflüge und Fahrertrainingssimulatoren investiert. Zum Fuhrpark der Stadt gehören jetzt Pflüge, die von einheimischen Studenten benannt wurden, beispielsweise „Dolly Plowton“, was die veränderten Erwartungen der Bewohner aus kälteren Regionen widerspiegelt.
Langfristiger Ausblick: Längerer Stillstand
Die Explosion in der Arktis wird voraussichtlich bis weit in die nächste Woche andauern und die Temperaturen mindestens bis Samstag unter dem Gefrierpunkt bleiben. Durch diese anhaltende Kälte wird eine nennenswerte Schnee- oder Eisschmelze verhindert, was die Unterbrechung verlängert und das Risiko weiterer Infrastrukturausfälle erhöht.
Zusammenfassend stellt dieser Wintersturm eine erhebliche Bedrohung für weite Teile der Vereinigten Staaten dar. Die Kombination aus starkem Schneefall, gefährlichem Eis und anhaltenden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt stellt ein erhebliches Risiko für die Infrastruktur, das Reisen und die öffentliche Sicherheit dar. Den Bewohnern wird empfohlen, die Warnungen zu beachten und sich auf längere Störungen vorzubereiten.























